Produkthinweise

  • Effizient wirksam bei akuten Schmerzen und Fieber
  • Bei Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber
  • Mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen
  • Entzündungshemmend, schmerzstillend und fiebersenkend
  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und mindestens 40 Kilogramm Körpergewicht
PZN: 16160289
Marke Aristo
Hersteller: Aristo Pharma GmbH
Darreichung Filmtabletten

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Produktdetails

Anwendungsgebiet

Ibuprofen Ibuaristo akut 400 mg Filmtabletten gegen Schmerzen enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Ibuprofen ist ein Arzneimittel, das Fieber senkt und Schmerzen lindert (nichtsteroidales Antiheumatikum/Antiphlogistikum, NSAR). Bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 40 kg Körpergewicht (ab 12 Jahren) wird Ibuprofen Ibuaristo akut 400 mg Filmtabletten gegen Schmerzen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber angewendet.

IbuARISTO® akut – schnelle Hilfe bei akuten Schmerzen und Fieber
Schmerzen können den Alltag stark beeinträchtigen. IbuARISTO® akut ist ein bewährtes rezeptfreies Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen und Fieber. Die vielseitig einsetzbaren Schmerztabletten helfen Ihnen schnell und zuverlässig bei Beschwerden wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen oder Fieber.

Schmerzen können den Alltag stark beeinträchtigen. IbuARISTO® akut ist ein bewährtes rezeptfreies Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen und Fieber. Die vielseitig einsetzbaren Schmerztabletten helfen Ihnen schnell und zuverlässig bei Beschwerden wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen oder Fieber.

Die Anwendungsgebiete von IbuARISTO® akut im Überblick

Die entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung von IbuARISTO® akut trägt dazu bei, dass Sie sich schnell besser fühlen:

  • effizient wirksam bei akuten Schmerzen und Fieber
  • bei Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber
  • mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen
  • entzündungshemmend, schmerzstillend und fiebersenkend
  • für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und mindestens 40 Kilogramm Körpergewicht

Was sind Schmerzen?

Schmerzen zählen zu den wichtigsten Empfindungen überhaupt. Ohne Schmerz würden wir unsere Hände nicht von der heißen Herdplatte wegziehen oder einen Knochenbruch in Ruhe ausheilen lassen. Sie sind ein Warnsignal des Körpers. Wie stark wir Schmerzen wahrnehmen, ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt auch von der seelischen Verfassung ab. Manche Menschen bekommen Kopfschmerzen, wenn sie nur daran denken. Andere nehmen Verletzungen kaum wahr. Schmerz beginnt in den sogenannten Nozizeptoren. Das sind Sinneszellen, die als Schadens-Melder fungieren und Reize wie Hitze, Druck oder eine Entzündung im Körper erkennen. Die Schmerzreize werden über die Nerven zum Rückenmark und von dort weiter ins Gehirn geleitet.

Schmerzen nicht ignorieren

Eine frühzeitige Behandlung mit einem Schmerzmittel kann dazu beitragen, dass ein zunächst akuter Schmerz nicht chronisch wird. Denn bei länger anhaltenden Schmerzen entwickelt der Körper ein sogenanntes Schmerzgedächtnis. Der Schmerz verliert mit der Zeit seine Warnfunktion und wird zur eigenständigen Erkrankung. Die Nervenbahnen im Rückenmark senden dann ständig Schmerzimpulse an das Gehirn – selbst, wenn die eigentlichen Auslöser wie eine Entzündung oder Verletzung längst ausgeheilt sind. Ziehen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt zu Rate, wenn sich Ihre Symptome verschlimmern und Sie an mehr als vier Tagen an Schmerzen leiden und an mehr als drei Tagen Fieber haben.

Was ist IbuARISTO® akut und wofür wird es angewendet?
IbuARISTO® akut ist ein bewährtes Arzneimittel. Es enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Ibuprofen zählt zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Im Körper hemmt Ibuprofen Enzyme (Cyclooxygenasen), die für die Bildung von entzündungsvermittelnden Botenstoffen (Prostaglandinen) zuständig sind. Ibuprofen mindert in erster Linie die Empfindlichkeit der Schmerz-Rezeptoren im Gewebe und ist vor allem bei leichten bis mäßigen Schmerzen hilfreich. Es bekämpft also nicht die Ursache der Beschwerden, sondern lindert sie lediglich. Neben der Schmerzlinderung hemmt Ibuprofen Entzündungen und ist ein erprobtes fiebersenkendes Mittel. IbuARISTO® akut Filmtabletten eignen sich zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.

Wie schnell wirkt IbuARISTO® akut?
Die Wirkung von IbuARISTO® akut setzt in der Regel innerhalb von 30 Minuten nach der Einnahme ein und kann mehrere Stunden anhalten, je nach individuellen Faktoren und der Schwere der Symptome.

Wie oft kann ich IbuARISTO® akut Schmerz-Tabletten einnehmen?
Es ist wichtig, dass Sie Ibuprofen-Tabletten richtig anwenden. Die empfohlene Dosierung von IbuARISTO® akut richtet sich nach dem Alter und dem Körpergewicht. Lesen Sie die Packungsbeilage oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um die richtige Dosierung für Ihre individuellen Bedürfnisse festzulegen. Nehmen Sie nie mehr als drei Tabletten à 400 mg (1200 mg Ibuprofen) in einem Zeitraum von 24 Stunden ein. Generell sollten Sie rezeptfreie Schmerzmittel ohne ärztlichen Rat nie länger als vier Tage am Stück und zehn Tage im Monat einnehmen. Bei länger andauernden Schmerzen konsultieren Sie bitte immer Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Quellen:
● Gelbe Liste Pharmaindex (2023). Ibuprofen (Abruf 23.05.23)
● Gesundheitsinformation.de (2021). Rezeptfreie Schmerzmittel sicher anwenden
● Internisten im Netz (2023). Was ist Schmerz? (Abruf 23.05.23)
● Stiftung Gesundheitswissen (2020). Wie entstehen Schmerzen? (Abruf 23.05.23)

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

Wirkstoffe von Ibuprofen Ibuaristo akut 400 mg Filmtabletten gegen Schmerzen:

Der Wirkstoff ist: Ibuprofen.

Jede Filmtablette enthält 500 mg Ibuprofen.

Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke (Mais), hochdisperses Siliciumdioxid, Natriumdodecylsulfat Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich ]Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E 171),Talkum, Propylenglycol

Gegenanzeigen

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht eingenommen werden.

Dosierung

Anwendungsempfehlung von Ibuprofen Ibuaristo akut 400 mg Filmtabletten gegen Schmerzen:

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht (ab 12 Jahren):
Eine halbe Tablette (200 mg) oder eine ganze Tablette (400 mg) als Einzeldosis. Bei Bedarf können zusätzliche Dosen von einer halben Tablette oder einer ganzen Tablette eingenommen werden.

Der jeweilige Abstand zwischen den Einnahen richtet sich nach der Symptomatik und der maximal empfohlenen Tagesgesamtdosis.
Er sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Nehmen Sie nicht mehr als 3 Tabletten (1200 mg Ibuprofen) in einem Zeitraum von 24 Stunden ein. IbuAristo akut 400 mg ist nicht zur Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren oder bei Jugendlichen unter 40 kg Körpergewicht bestimmt.

Nehmen Sie die Tabletten mit einem Glas Wasser ein.

Die Tabletten dürfen nicht zerkleinert, gekaut oder gelutscht werden, um Magen- oder Rachenreizungen zu vermeiden.

Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, wird empfohlen, IbuARISTO akut während der Mahlzeiten einzunehmen.

Dieses Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt.

Einnahme

  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Dies fördert den Wirkungseintritt. Die Filmtabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Wenn Sie eine Infektion haben - siehe unten unter Infektionen.
    • Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt

      • Eine gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.

    • Ältere Patienten

      • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

    • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen)

      • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
      • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Kategorie „Kontraindikation"), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
      • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oderProtonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
      • Wenn sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie ihrem Arzt melden.
      • Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden) oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Kategorie „Wechselwirkungen").
      • Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit diesem Arzneimittel zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
      • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Kategorie "Nebenwirkungen").

    • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System

      • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System

        • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen.
        • Überschreiten sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.
        • Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen, wenn Sie

          • eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bvpass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich MiniSchlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke (TIA)) hatten.
          • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.

        • Bei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Nehmen Sie Ibuprofen nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.

    • Schwere Hautreaktionen

      • Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet.
      • Wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in der Gebrauchsinformation beschrieben werden.
      • Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung vermieden werden.

    • Infektionen

      • Ibuprofen kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch das Arzneimittel eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.

    • Sonstige Warnhinweise

      • Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:

        • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörung (z. B. akute intermittierende Porphyrie),
        • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).

      • Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:

        • bei Magen-Darm-Störungen oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (colitis ulcerosa, Morbus Crohn) in der Vorgeschichte,
        • bei eingeschränkter Nierenfunktion,
        • bei Leberfunktionsstörungen,
        • bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz),
        • bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.

      • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung des Arzneimittels muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
      • Ibuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
      • Bei länger dauernder Anwendung des Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
      • Bei Einnahme von Ibuprofen vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden.
      • Die Diagnose von Kopfschmerz bei Arzneimittelübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

    • Kinder und Jugendlich

      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Bitte beachten Sie die Hinweise in Kategorie "Kontraindikationen".

 

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

    • Da bei der Einnahme des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft

    • Wird während der Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.
    • Nehmen Sie es nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Ibuprofen während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie das Arzneimittel ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.

  • Stillzeit

    • Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.

  • Fortpflanzungsfähigkeit

    • Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Hinweise

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Ibuprofen Ibuaristo akut 400 mg Filmtabletten gegen Schmerzen sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.deutscheinternetapotheke.de erworben werden.

Hersteller:  Aristo Pharma GmbH, Wallenroder Straße 8-10

Kundenerfahrungen & Produktbewertungen

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Kundenerfahrungen

✓ Verifizierter Kunde

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Judith N.

Super Preis, tolle Wirksamkeit, schnelle Lieferung.

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Franz P.

Wie immer zuverlässig

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Ulrike B.

IBU ist immer in meiner Hausapotheke . Benötige ich nur selten, aber wenn dann hab ich IBU da.

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✓ Verifizierter Kunde

Prima Ware, sehr schneller Versand

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