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Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (50 stk)

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PZN: 07728561

Originalprodukt von HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Gene
Marke: IBUPROFEN HEUMANN

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  • gegen leichte bis mäßige Schmerzen
  • wirken entzündungshemmend
  • senken das Fieber
  • für Kinder ab 6 Jahren geeignet

Anwendungsgebiet von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk)

  • Das Präparat ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Anwendungsgebiete
    • wird angewendet bei
      • leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen;
      • Fieber.
Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) hilft Ihnen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen. Zudem wirkt Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) entzündungshemmend und senkt Fieber.

Wirkungsweise von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk)

Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) sind sowohl ein entzündungshemmendes als auch ein schmerzstillendes Medikament. Dies bewirken Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) durch eine Hemmung der Prostaglandinsynthese, welche Botenstoffe zur Übermittlung von Schmerzreizen sind. Werden nun weniger von diesen Stoffen produziert, sind auch Ihre Schmerzen gelindert. Des Weiteren werden Prostaglandine in Ihrem Körper auch bei Entzündungsvorgängen freigesetzt, wodurch Rötungen und Schwellungen entstehen. Auch hier setzen Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) an und wirken abschwellend.
Da Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) auch das Temperaturregelzentrum im Gehirn beeinflussen, sind Sie auch zur Fiebersenkung geeignet.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

1 Filmtablette von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) enthält:

400 mg Ibuprofen

weitere Bestandteile: Maisstärke; Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A); Hypromellose; Macrogol 20.000; Magnesiumstearat; Talkum; hochdisperses Siliciumdioxid; Polysorbat 80; Farbstoff: Titandioxid

Gegenanzeigen

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.
Dieses Medikament ist nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet. Zudem sollte es nicht bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Herzbeschwerden sowie Magen- oder Darmgeschwüren oder Blutungen angewandt werden.
In den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft ist die Einnahme dieses Produktes zu vermeiden.

Dosierung

Anwendungsempfehlung von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk):

Nehmen Sie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) unzerkaut mit viel Flüssigkeit nach den Mahlzeiten ein. Falls Sie einen empfindlichen Magen haben, können Sie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) auch zeitgleich zum Essen zu sich nehmen.
Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren (20-26 kg) nehmen ½ Tablette, maximal 1 ½ Tabletten von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) pro Tag ein. Ebenso Kinder von 10 bis 12 Jahren (30-39 kg), bei diesen beträgt jedoch die maximale Tagesdosis 2 Tabletten von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk). Ab einem Gewicht von 40 kg können ½ bis 1 Stück eingenommen werden, maximal am Tag 3 Tabletten.
Warten Sie nach der Einnahme von Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) 4 Stunden bis zur erneuten Tablettennahme, um eine Überdosierung zu vermeiden. Nehmen Sie Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) nicht länger als 4 Tage ein.

Einnahme

  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.
  • Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
      • Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
      • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
      • Ältere Patienten:
        • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
        • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen): Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt derTherapie auf.
        • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
        • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
        • Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.
        • Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
        • Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Aktren Forte zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
        • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.
    • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
      • Arzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage)!
      • Wenn sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
    • Hautreaktionen
      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom).
      • Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt aufgesucht werden.
    • Sonstige Hinweise
      • Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:
        • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
        • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).
      • Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:
        • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion;
        • direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen;
        • bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.
        • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung muss die Therapie abgebrochen werden.
        • Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
        • Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Präparates, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
        • Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln kann die gerinnungshemmende Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (Vorbeugung der Entstehung von Blutgerinnseln) beeinträchtigt sein. Sie sollten daher in diesem Fall Ibuprofen-haltige Arzneimittel nicht ohne ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden.
        • Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vorsichtshalber Kontrollen der Blutgerinnung bzw. der Blutzuckerwerte erfolgen.
        • Bei länger dauernder Gabe ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
        • Bei Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
        • Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme dieses Präparates häufig unter Kopfschmerzen leiden!
        • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
        • Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
    • Kinder
      • Bitte beachten Sie die Hinweise unter Kategorie "Kontraindikationen".
 
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Da bei der Anwendung in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Wird während einer Anwendung eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf das Arzneimittel wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.

Hinweise

Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) sind auch in geringerer Dosierung mit 200 mg Ibuprofen in Ihrer Versandapotheke erhältlich.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke deutscheinternetapotheke.de erworben werden.


Hersteller: HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Gene, Südwestpark 50, 90449 Nürnberg

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