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Produktdetails
Anwendungsgebiet
- Hauteiterungen und schlecht heilende Wunden
- Quetsch- und Risswunden
- Verbrennungen und Erfrierungen der Haut
(Die Anwendungsgebiete des Arzneimittels entsprechen der homöopathischen Anwendung.)
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
100 mg Calendula officinalis (hom./anthr.)
Ethanol Hilfstoff (+)
Salbe, wasserhaltig, hydrophil Hilfstoff (+)
Cetylstearylalkohol, emulgierend (Typ A) Hilfstoff (+)
Paraffin, dickflüssig Hilfstoff (+)
Vaselin, weiß Hilfstoff (+)
Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
- Das Arzneimittel sollte bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Dosierung
- Die Salbe 1-3mal täglich anwenden
Einnahme
- Die Salbe sollte dünn aufgetragen und leicht einmassiert werden.
- Nach dem Auftragen der Salbe sollten die Hände gründlich gereinigt werden.
- Der Kontakt der Salbe mit Augen, Schleimhäuten sowie tiefen offenen Wunden sollte vermieden werden.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
Hinweise
Calendula Salbe Heel S sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.deutscheinternetapotheke.de erworben werden.
Sonstiges
- Bei starker Entzündung der Haut, Fieber, anhaltenden unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.
- Großflächige Verbrennungen (bei Kindern bereits Verbrennung oder Verbrühung z.B. eines Unterarms) erfordern grundsätzlich eine ärztliche Behandlung.
- In der Homöopathie ist bekannt, dass durch schädliche Faktoren in der Lebensweise (z.B. Nikotin, Alkohol, Kaffee) die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels ungünstig beeinflusst werden kann.
- Bei Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall ist das Arzneimittel abzusetzen.