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HEPARIN RATIOPHARM 60 000 Salbe**

HEPARIN RATIOPHARM 60 000 Salbe
Abbildung ähnlich

 PDF Produktinfo 


Inhalt
Normgröße N2
Hersteller RATIOPHARM GMBH
PZN 6968694
Grundpreis 9,00 pro 100 g
statt  12,95 €
Verkaufspreis 9,00
Sie sparen* 3,95 € = 31%
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Salbe

Einstoffpräparat - Fertigarzneimittel mit einem einzigen Wirkstoff

Zusammensetzung

1 g Salbe

Cetylalkohol +
Dexpanthenol +
Kalium sorbat 2mg
Parfümöl +
Partialglyceride, mittelkettige +
Salzsäure, konzentriert +
Triglyceride +
Vaselin, weiß +
Wasser, gereinigt +

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hat blutverdünnende, gerinnungshemmende Eigenschaften und unterstützt den Abbau von Blutgerinnseln. Auch weitere Stoffwechselprodukte, die bei stumpfen Verletzungen zum Beispiel ins Muskelgewebe ausgetreten sind, werden schneller abtransportiert. Dadurch werden Schwellungen abgebaut, Blutergüsse schneller beseitigt und Entzündungen gemildert.

Anwendungsbereich

-Akute Schwellungszustände nach stumpfen Verletzungen wie z.B. Prellungen, Zerrungen, Stauchungen, Quetschungen, Blutergüssen
- Oberflächliche Venenentzündunge, sofern diese nicht durch Druckverbände behandelt werden können.

Dosierung

-Salbe 2-3mal täglich auf die Haut über den erkrankten Bezirken auftragen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit offenen Hautstellen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 1-2 Wochen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keineÜberdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Offene Wunden

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Schwangerschaft

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Heparin kann nicht in den kindlichen Kreislauf gelangen und tritt nicht in die Muttermilchüber.
- Es gibt bisher keine Berichte darüber, dass die äußerliche Anwendung von Heparin in der Schwangerschaft zu Missbildungen führt.
- Bei sehr hohen lokalen Dosen (mehr als 160000 I.E.) kann es zur erhöhten Blutungsneigung kommen . Unter der Geburt ist die Rückenmarksbetäubung bei Schwangeren, die mit Gerinnungshemmern behandelt werden, absolut verboten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Heparin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiß!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (EU-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Cetylstearylalkohol)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin!
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Bei Anwendung im Genital- oder Analbereich kann wegen der als Hilfsstoffe enthaltenenÖle und Fette die Reißfestigkeit von Latexkondomen beeinträchtigt werden.

Sonstiges

-Primäre Behandlungsmaßnahme bei der oberflächlichen Venenentzündung der Beine ist die Behandlung mittels Druckverbänden.

Mit der Benutzung des Internetangebots der Deutschen Internet Apotheke akzeptieren Sie folgende Bedingungen. Die Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt, insbesondere sind sie kein Ersatz für eine Beratung oder Behandlung durch medizinische Fachkreise (Ärzte oder Apotheker). Die zur Verfügung gestellte Information stellt weder eine Beratung dar, noch eine Kauf- oder Anwendungsempfehlung von Medikamenten oder sonstigen Gesundheitsprodukten. Die Deutsche Internet Apotheke hat den Anspruch, dass die zur Verfügung gestellten Daten fehlerfrei, unmissverständlich, vollständig und aktuell sind. Schon aufgrund der Datenfülle und des Umstandes, dass das Datenmaterial von Dritten stammt, übernimmt die Deutsche Internet Apotheke, soweit dies gesetzlich zulässig ist, keine Haftung für fehlerhaftes, unvollständiges, missverständliches, veraltetes oder ungültiges Datenmaterial. Letztendlich verbindlich und entscheidend ist allein die Fach- und Gebrauchsinformation des Herstellers. Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte stets die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechtlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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