Zusammensetzung
1 Gramm
| Cetylalkohol |
+ |
| Ethylenglycol stearat |
+ |
| Glycerol monostearat |
+ |
| Labrafil |
+ |
| Lavendelöl |
+ |
| Paraffin, dünnflüssig |
+ |
| PEG (60) Rizinusöl |
+ |
| Polyoxyethylen (30) monostearat |
+ |
| Salicylsäure |
65,38mg |
| Salzsäure, konzentriert |
+ |
| Wasser, gereinigt |
+ |
Anwendungsbereich
- Rheumatische Muskel- und Gelenkschmerzen
- Prellungen
- Stauchungen
- Zerrungen und Blutergüsse
- Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen
- Schmerzsymptome die auf das Ausbreitungsgebiet eines Nervs beschränkt sind (Neuralgien).
Dosierung
- Bis zu 3mal täglich auftragen.
Anwendungshinweise
- Die Creme wird dünn auf die schmerzende Stelle verteilt und leicht eingerieben, bis die Creme von der Haut aufgenommen worden ist.
Wechselwirkungen
- Der Wirkstoff (Salicylsäure) kann die Durchlässigkeit der Haut für andere örtlich angewendete Arzneimittel verstärken.
Nebenwirkungen
Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut.
Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:
- Bei Asthmatikern und Patienten mitÜberempfindlichkeit gegen andere nicht-steroidalen Antirheumatika besteht auch bei diesem Präparat die Möglichkeit von Unverträglichkeitsreaktionen.
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
- Bei Säuglingen und Kleinkindern sowie bei vorhandener Nierenfunktionsstörung sollte wegen des Wirkstoffgehaltes eine Langzeitbehandlung auf großen Flächen vermieden werden.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Bei Schwangeren sollte eine Langzeitbehandlung auf großen Flächen vermieden werden.
- Während der Stillzeit darf das Arzneimittel nicht im Brustbereich angewandt werden.
Hinweise
- Bei rheumatischen Erkrankungen ist in den meisten Fällen eine Behandlungsdauer von 3-4 Wochen ausreichend, bei stumpfen Verletzungen kann die Behandlungsdauer bis zu 2 Wochen betragen.
- Bei weiterbestehenden Beschwerden ist der Arzt aufzusuchen, derüber das weitere Vorgehen entscheidet.
Sonstiges
- Augenbindehaut, Schleimhäute, offene Wunden, ekzematisch oder entzündlich veränderte Haut sollten mit der Creme nicht in Berührung gebracht werden.
- Um einen versehentlichen Kontakt zu vermeiden, sollten die Hände nach der Anwendung der Creme gründlich gewaschen werden.
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