Tag und Nacht

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Sowohl eine Tages- als auch eine Nachtcreme sollten auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein. Die Tagescreme erfüllt mehrere Aufgaben: Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen und vorzeitiger Hautalterung, intensive Feuchtigkeit spenden und sie sollte besonders schnell einziehen. weiterlesen

Tages- und Nachtcreme

Schöne Haut bei Tag und bei Nacht: Die meisten Frauen haben mindestens zwei Cremetöpfchen – eine Tages- und eine Nachtcreme. Worin liegt eigentlich der Unterschied?

Während der Nacht ist die Haut viel reaktiver, weil sie nicht von den Einflüssen von außen gestört wird. Nachts sollte die Haut deshalb mit reichhaltigen und langsam einziehenden Formeln gepflegt werden. Am Tag sollten hingegen schnell einziehende Formeln bevorzugt werden, die die Haut schützen und sie frisch und strahlend wirken lassen.

Tag …

Die Tagescreme ist die Grundierung für das Make-up. Tagescremes sind in der Regel weniger gehaltvoll als die Nachtpflege und fühlen sich deutlich leichter auf der Haut an. Viele Produkte verfügen über einen Lichtschutzfaktor und schützen so vor schädlichen UV-Strahlen. Einen verlässlichen Sonnenschutz bieten die Cremes trotz des Lichtschutzes aber nicht. Wer sich der Sonne aussetzt, sollte unter der Tagescreme auf jeden Fall eine Sonnenlotion mit einem höheren Schutzfaktor auftragen.
Eine getönte Tagescreme ist ideal – sie verleiht der Haut einen strahlenden und ebenmäßigen Teint, ohne dass man gleich stark geschminkt wirkt. Genau wie die Nachtpflege soll auch die Tagescreme die Haut mit Feuchtigkeit versorgen.

... und Nacht gut aussehen

Im Unterschied zur Tagescreme sind Nachtcremes deutlich gehaltvoller und tragen während des Schlafs zur Regeneration der Haut bei. Die Produkte unterstützen die Zellerneuerung und lassen die Haut frisch und erholt aussehen. Eine Nachtcreme füllt den Feuchtigkeitsspeicher der Haut auf und ist reich an Vitaminen und Mineralien. Die Haut erhält alle Inhaltsstoffe, die sie für eine Erneuerung der Hautzellen braucht. Vor dem Auftragen der Pflege ist es wichtig, die Haut am Abend vor dem Schlafengehen ausreichend zu reinigen, denn nur dann kann das Produkt seine perfekte Wirkung entfalten. Verbleiben Make-up-Reste auf der Haut, kann das zu Unreinheiten und Pickeln führen.
Wer unter fettiger Haut leidet, sollte darauf achten, eine wenig fettende Pflege zu verwenden. Fettige Haut benötigt zwar Feuchtigkeit, eine übermäßige Talgproduktion sollte jedoch mit einer leicht zinkhaltigen Pflege gestoppt werden. Häufig ist die Haut nur an einigen Stellen ölig; hier ist eine Nachtcreme für Mischhaut empfehlenswert.
Wenn es im Winter draußen sehr kalt ist, kann die reichhaltige Nachtpflege auch tagsüber angewendet werden, denn sie bieten bei kalten Temperaturen einen perfekten Schutz; dies bestätigen auch Dermatologen.

Tipp aus der Apotheke

In Apotheken beraten ausgebildete Fachleute ihre Kunden speziell für ihren Hauttyp und empfehlen für den jeweiligen Typ abgestimmte Kosmetika mit hochwertigen Wirkstoffen  wie Jojoba- oder Olivenöl, Aloe Vera und Hyaluronsäure  sowie UV-Schutz. So wird die optimale Hautpflege in der Nacht und am Tag garantiert.