Kopf- & Gliederschmerzen

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Bei der Behandlung eines grippalen Infekts steht die Linderung der Symptome im Vordergrund. Geeignete Schmerzmittel in verschiedenen Darreichungsformen lindern die Gelenksschmerzen und sorgen zudem zu einer erwünschten Abschwellung der Schleimhäute im oberen Atemtrakt. weiterlesen

Kopf- und Gliederschmerzen bei grippalen Infekten 

Ein grippaler Infekt beginnt mit einem allgemeinen Krankheitsgefühl, Frösteln und Schnupfen. Dazu kommen oftmals gerötete Augen, Halsschmerzen, Husten sowie nicht selten auch Kopf- und Gliederschmerzen.

Bei einer „echten“ Grippe (Influenza), nicht zu verwechseln mit dem grippalen Infekt, treten dagegen intensive Kopf- und Gliederschmerzen meist schon im Anfangsstadium auf. Jede kleine Bewegung ist schmerzhaft. Schonung und Ruhe sind jetzt besonders wichtig, um den Kreislauf nicht zu überlasten. 

Schmerzen lindern

Bei der Behandlung eines grippalen Infekts steht die Linderung der Symptome im Vordergrund.

Sinnvoll kann zum Beispiel ein leichtes Schmerzmittel bei Kopf- und Gliederschmerzen sein. Geeignete Schmerzmittel (Analgetika) in Form von Tabletten, Saft oder Zäpfchen, lindern die Gelenksschmerzen und führen aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung zudem zu einer erwünschten Abschwellung der Schleimhäute im gesamten oberen Atemtrakt.

Tipp aus der Apotheke

Präparate mit dem Wirkstoff Paracetamol sollten eine Stunde vor oder zwei bis drei Stunden nach der Mahlzeit eingenommen werden. Die Tagesdosis kann auf maximal drei bis vier Einzelgaben verteilt werden;  der Zeitraum von einer Woche sollte dabei nicht überschritten werden.

Ibuprofen ist ein Analgetikum und Antirheumatikum und wirkt auch fiebersenkend.

Wichtig: Kinder unter zwölf Jahren dürfen keine Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure einnehmen um zu vermeiden, dass es zu schwerwiegenden Folgen wie z. B. dem Reye-Syndrom kommt. Dies ist zwar selten der Fall, aber jegliches Risiko sollte von vorneherein ausgeschlossen werden. Schmerzmittel sollen generell nicht in Verbindung mit Alkohol eingenommen werden. 

Autofahrer aufgepasst:

Bitte ausführlich von einem Arzt oder Apotheker beraten lassen und den Beipackzettel genau durchlesen, bevor Sie sich unter Medikamenteneinfluss im Straßenverkehrbewegen. Informieren Sie sich über mögliche Nebenwirkungen des Medikaments und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln.