Grippaler Infekt

(233 Produkte)
Grippe und Erkältung werden oft in einem Atemzug genannt. So wird von Grippe gesprochen, obwohl letztendlich „nur“ schwere Erkältungssymptome vorhanden sind. Doch während eine Erkältung zumeist problemlos ausheilt, kann eine Influenza („Grippe“) mit Komplikationen einhergehen. weiterlesen

Grippaler Infekt

Eine „Erkältung“ ist eine Infektion der oberen Atemwege. Eine häufige Bezeichnung für Erkältung ist auch „grippaler Infekt“.

Grippaler Infekt oder „richtige“ Grippe?

Grippe und Erkältung werden oft in einem Atemzug genannt. So wird von Grippe gesprochen, obwohl letztendlich „nur“ schwere Erkältungssymptome vorhanden sind. Doch während eine Erkältung zumeist problemlos ausheilt, kann eine Influenza („Grippe“) mit Komplikationen einhergehen.

Bei eine „echten Grippe“ – der Influenza – leiden die Patienten unter starken Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und Müdigkeit sowie Schüttelfrost, wobei die Symptome ganz plötzlich auftreten. In diesem Fall sind nicht nur die Atemwege, sondern der gesamte Körper betroffen. Eine Erkältung beginnt dagegen schleichend mit milden Symptomen wie Unwohlsein und ein Kratzen im Hals.

 

Unterscheidung zwischen Erkältung und Grippe

   Grippe (Influenza)  Erkältung (grippaler Infekt)
 Beginn der Erkrankung  tritt plötzlich auf, typisch ist eine rasche Verschlechterung des Befindens entwickelt sich langsam, allmähliche Verschlechterung des Befindens
 Fieber hohe Körpertemperatur bis 41 °C, hinzu kommen Schüttelfrost und Schweißausbruch leicht erhöhte Temperatur
 Muskelschmerzen starke Muskel- und Gelenkschmerzen gering
 Husten trocken, oft schwer und schmerzhaft gering bis mäßig
 Kopfschmerzen häufig, stark, bohrend gelegentlich, leicht, dumpf
 Müdigkeit, Abgeschlagenheit schwer, bis zu zwei bis drei Wochen dauernde Erschöpfung gering bis mäßig
 Halsschmerzen stark, Schluckbeschwerden gering bis mäßig (Kratzen im Hals)
 Schnupfen manchmal häufig Niesen, verstopfte und/oder laufende Nase

Erkältungsmittel aus der Apotheke

Gegen Erkältungssymptome gibt es wirksame Mittel aus der Apotheke. Bei Fieber und Schmerzen helfen Medikamente mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Paracetamol. Nasensprays  lindern bei Schnupfen die Symptome, wenn die Nasenschleimhäute angeschwollen sind. Wichtig: Sie sollten nicht länger als sieben Tage angewendet werden. Zur Schleimverflüssigung gibt es eine Reihe sehr wirksamer pflanzlicher Präparate, beispielsweise mit Myrtol, Eisenkraut, Primel, Ampfer, Anisöl, Primel und Thymian. Sie verflüssigen das Nasensekret und beugen Nasennebenhöhlenentzündungen sehr  effektiv vor. Darüber hinaus gibt es Hustensäfte, Lutschtabletten bei Husten und Halsschmerzen und Husten- und Erkältungstees.

Tipp:

Homöopathische Arzneimittel aus der Apotheke mit Wirkstoffen wie Pelargonium, Echinacea oder Aconitum oder Kombinationspräparate unterstützen frühzeitig die Abwehrkräfte, lindern die Beschwerden und verkürzen die Dauer der Erkrankung.